Das Klacken des Schuhabsatzes, jeder kennt es. Die Aufmerksamkeit liegt definitiv bei der Schuhträgerin. Noch nie habe ich solche Schuhe besessen. Noch nie habe ich die Erfahrung gehabt, wie es sich anfühlt der „laute Schuhgänger“ zu sein. Doch jetzt habe ich sie, meine neuen schwarzen Ankle Boots von Peperosa sind die Hingucker schlecht hin. Ich gebe zu, es war beim ersten Mal erstaunlich unangenehm, als sich in einem Lebensmittelgeschäft die Männer nach mir und die Frauen nach meinen Schuhen umgesehen haben. Wie ich meine neuen Lieblinge am besten kombiniere, erzähle ich euch jetzt.

Weniger ist mehr

Das „Weniger ist mehr“ steht bei mir auf jeden Fall an oberster Stelle! Davon abgesehen, dass ich es sowieso minimalistischer mag, finde ich es immer schön, wenn man den Fokus nur auf eine Sache legt. Und das ist definitiv in meinem Fall der Schuh, der durch den Absatz ziemlich viel Aufmerksamkeit erzeugt. Auch bei den Farben bin ich schlichter geblieben. Der Camel Coat ist sowieso im Herbst und Winter total angesagt, daher passt er auch gerade zu der Jahreszeit und ich muss nicht frieren!

Hose ein- oder mehrmals umkrempeln

Ich habe meine Hose einmal sehr weit hochgekrempelt, um genau zu sein bestimmt 10 – 15 cm. Ich finde es nicht so schön, wenn die Jeans in einem Ankle Boot drin steckt – außer es handelt sich um eine Strumpfhose. Ebenfalls ist es sehr passend, wenn die Jeans mehrmals hochgekrempelt wird.

Wie ich es nicht empfehlen kann, ist das Reinstecken einer Jeans. Jeder kennt das Problem bei einer reingesteckten Jeans: sie will wieder raus. Und dementsprechend sieht es dann aus. Ebenfalls sieht es bei einer Röhrenjeans nicht sehr ansprechend aus, wenn man die Jeans über den Schuh zieht. Man sieht einfach noch die Umrisse des Schuhs an der Jeans und das Wadenbein wirkt viel breiter. Und welche Frau wünscht sich das schon?

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Mantel: Vila

Hose: Monki

Schuhe*: Peperosa

Tasche: C&A (similar here)

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Nicht zu freizügig anziehen

Wie ihr bei meinem Outfit sehen könnt, bin ich unter dem Mantel kein bisschen freizügig angezogen. Natürlich wusste ich, dass ich durch meinen Schuhabsatz etwas mehr Aufmerksamkeit als gewöhnlich erhalte und da möchte ich trotzdem schick und casual auftreten und nicht zu freizügig wirken. Da mir tatsächlich letztens etwas im Zug passiert ist, was sich keine Frau wünscht, achte ich darauf, wie ich mich anziehe und schließe immer meine Jacken. Was genau vorgefallen ist, werde ich auch bald auf dem Blog ansprechen, weil wir Frauen uns definitiv nicht unterkriegen lassen sollten!

Für den Winter eine Schuhgröße größer kaufen

Was, wieso denn die Schuhe eine Nummer größer bestellen? Ganz einfach! Um ein weiteres oder dickeres Paar Socken anzuziehen und damit ihr immer noch in den Schuh passt. So könnt ihr Schuhe auch im Winter tragen ohne zu frieren. Und es fällt tatsächlich auch nicht auf, wenn ihr die Socken gut versteckt.

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Vielen Dank an Peperosa für den zur Verfügung gestellten Schuh!

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